Senioren

Termine

Klubtermine 2017: jeweils ab 15:00 Uhr

September: 21.

Oktober: 05. (Herbstausflug) und 19.

November: 2., 16. und 30. (Nikolaus)

Dezember: 14. (Weihnachtsfeier)

Jänner 2018: 11.


Meidlinger Kulturtage 2017

Samstag, 13.05.2017 - 19.00 Uhr

„Die Lieb‘ geht durch den Magen“ - heitere Texte musikalisch garniert mit Regina Klemm und Rupert Koderbauer

Café Raimann, Schönbrunnerstraße 285, 1120 Wien (Eröffnungsveranstaltung)

 

Donnerstag, 18.05.2017 - 19.30 Uhr

„Farb-Klang-Impressionen“ mit Miriam Hofinger, Querflöte, und Franziska Reutterer, Klavier

Klosterkirche der Kreuzschwestern, Murlingengasse 73, 1120 Wien

 

Sonntag, 21.05.2017 - 10.00 Uhr

Missa in F-Dur für gemischten Chor, Bläser, Violone und Orgel von Vinzenz Schmid (1714-1783)

Pfarrkirche Gatterhölzl, Hohenbergstraße 42, 1120 Wien

 

Freitag, 26.05.2017 - 19.30 Uhr

„Altes und Neues aus Niederösterreich“ mit dem Dalbergia-Trio

Ferdinand Kral Saal des Amtshauses Wien-Meidling, Hufelandgasse 2, 1120 Wien

 

Mittwoch, 31.05.2017 - 19.00 Uhr

„Ich weiß drauß’t in Meidling ein Gartenhotel“ - Schrammelmusikkonzert mit Sandra Bern und dem Glasscherben-Quartett

Bruno-Kreisky-Saal des Gartenhotels Altmannsdorf, Hoffingergasse 26-28, 1120 Wien

 

Donnerstag, 01.06.2017 - 19.30 Uhr

„New Orleans Jazz“ mit der Original Storyville Jazzband

Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien

 

Donnerstag, 08.06.2017  18.30 Uhr

„For All Those Born with Wings“ -Vernissage mit Digiral Art Bildern von Rena Te Jani

Bezirksmuseum Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

 

Mittwoch, 21.06.2017 - 19.30 Uhr

„Shpilt oif, Klesmorim“ mit dem Ensemble Klesmer Wien

Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien

 

Donnerstag, 22.06.2017 - 19.30 Uhr

„Dichterliebe“ sowie weitere ausgewählte Lieder von Robert Schumann mit Andreas Maurer, Bariton, und Ines Schüttengruber, Klavier

Klosterkirche der Kreuzschwestern, Murlingengasse 73, 1120 Wien

 

Montag, 26.06.2017 - 19.30 Uhr

„Musik und Text für gute Laune - höre Fritz und Franz und staune“

Benefizgala mit Stadtrat a.D.Fritz Svihalek und LAbg.a.d.Mag.Franz

Karl im Ferdinand Kral Saal des Amtshauses Wien-Meidling, Hufelandgasse 2, 1120 Wien (Abschlussveranstaltung)

 

 


Artikel

Alles für die Frauen

Zuerst muss ich mich outen. Ich bin Feminist. Aber einer, der Frauen unterstützen will, ihnen Gleichberechtigung bringen will und der alle Frauen mag. Aber – gleich vorweg – ich bin ein Todfeind des Genderns. Ich hasse das Binnen-I, ich verabscheue Schrägstriche, Underline-Striche und ähnliche Blödheiten, die die deutsche Sprache verhunzen und alle Schriften unlesbar machen. Und am schlimmsten ist es bei Gesetzen, die ja manche Abgeordnete nicht mehr verstehen – unter anderem auch deswegen, weil sie gegendert formuliert sind. Aber zurück zum Frauenvolksbegehren, und zwar zu dem von 1997. Ich war damals in einer Schule mit sehr vielen Frauen und ganz wenigen Männern und ich fragte viele Frauen, ob sie das Volksbegehren unterzeichnen werden. Und sehr viele sagten Ja! Und dann fragte ich, was steht in diesem Volksbegehren? Und die meisten sagten, dass weiß ich nicht, aber ich als Frau muss das doch unterstützen. Das nur zur Charakterisierung!!! Und jetzt zu 2017: Das „neue“, alte Volksbegehren enthält 15 Punkte, von denen einige durchaus sinnvoll sind. 50:50 Frauen und Männer, das wird Sebastian Kurz locker schaffen. Aber ob es gescheit ist, möchte ich bezweifeln. Denn entscheidend ist die Leistung, die Volksverbundenheit, der Fleiß etc., etc. und wenn sich das nicht 50:50 ausgeht (vor allem auch auf unteren Ebenen, z. B. in der Bezirksvertretung) und mit Quotenfrauen mit geringer Qualifikation besetzt werden, dann ist es schade. Und wenn das nicht passiert, dann soll laut VB die Partei- und Klubförderung gekürzt werden. Das gilt auch für die Wirtschaft und könnte zur Verkleinerung der Gremien führen (was gar nicht so schlecht wäre). Übrigens könnte es ja auch passieren, dass mehr Frauen als Männer wo sitzen (z. B. VP-Fraktion im Wr. Gemeinderat 4 Frauen und 3 Männern). Dann muss sich natürlich für die Homosexuellen besonders eingesetzt werden (Pkt.3). In Pkt.6 werden 1.750 € Mindestlohn gefordert. 1.500 € sollten auch genügen. Und natürlich für alle eine 30 Stunden-Woche. Pkt.9 beschäftigt sich mit der Mindestsicherung und hat im Grunde nichts speziell mit Frauen zu tun. Gegen Pkt.11 habe ich grundsätzlich nichts einzuwenden, aber typisch: Das Kind soll möglichst rasch der Mutter “weggenommen“ werden. Im Punkt.14 wird der kostenlose Schwangerschaftsabbruch verlangt – statt sich dafür einzusetzen, dass vermutlich behinderte Kinder NICHT bis 1 Sekunde vor der Geburt abgetrieben werden können. Also lesen Sie bitte den Text genau, bevor Sie unterschreiben!