Dritte Piste: Bedauerliche Entscheidung gefährdet Standort und Arbeitsplätze

Wesentliches Zukunftsprojekt für Wirtschafts- und Tourismusstandort – Wien muss alle Möglichkeiten ausloten – Verhalten der Wiener Grünen bezeichnend und beschämend

„Ich bedauere die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Dritten Piste, die den gesamten Wirtschaftsstandort gefährdet und standortpolitisch nicht nachvollziehbar ist. Dieses wesentliches Zukunftsprojekt für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien und für das ganze Land würde wichtiges Wachstum und damit eine Vielzahl an Arbeitsplätzen schaffen“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel: „Dazu müssen die erforderlichen Rahmenbedingungen ermöglicht werden und notwendiger Ausbau darf nicht mutwillig verhindert werden.“

„Vor allem die rot-grüne Stadtregierung ist nun dringend aufgefordert, alle Möglichkeiten zu prüfen und auszuloten, damit dieses Projekt umgesetzt werden kann – vor allem im Sinne der Stadt Wien. Dass sich die Wiener Grünen, als Teil der Stadtregierung, über diese Entscheidung und die Absage an ein wesentliches Projekt für Wien freuen, ist bezeichnend und beschämend. Damit beweisen die Grünen einmal mehr, dass es ihnen einzig und alleine um grüne Ideologien geht und in keinster Weise um die positive Entwicklung unserer Stadt und die Schaffung von dringend benötigten Arbeitsplätzen. Dass eine Regierungspartei tatsächlich einen Schaden für unseren Standort begrüßt, kann auch vom Bürgermeister nicht hingenommen werden.“

Häupl dürfe nicht länger zulassen, dass die Wiener Grünen jedes wichtige Zukunftsprojekt für Wien torpedieren. „Infrastruktur ist Zukunftsstruktur. Das sollte auch Rot-Grün endlich verstehen – beim Thema Flughafen genauso wie beim dringend notwendigen Lobautunnel oder einer ganzheitlichen, zukunftsorientierten Infrastrukturplanung. Wer Zukunft für Wien will, muss alles daran setzen die 3. Piste für den Flughafen auch zu realisieren“, so Blümel abschließend.